Willkommen im Lloyd Klassik Kontor Harald Focke - Alles, was schwimmt, fliegt und fährt

Aktuell

Wieder nach Helgoland ab Hamburg, Cuxhaven und Nordfriesland - Bautz-Traktoren in Traktor classic - Inselfähren Ost- und Nordfriesland - Neue Frachter braucht die Welt - Kritiken von Herbert Böhm. Unten mehr!

Lesen Sie im Niederdeutschen Heimatblatt auf der Website der Männer vom Morgenstern meinen Beitrag

Als Bremerhaven wieder Auswandererhafen wurde
Vor 70 Jahren eröffnete die Greek Line mit der NEPTUNIA ihren Kanada-Dienst

Am 21. April 1951 kam die NEPTUNIA erstmals nach Bremerhaven. Sie machte im Vorhafen der Kaiserschleu-se an der Zollabfertigungshalle fest. Mit ihr begann die Greek Line ihren Liniendienst für deutsche Auswanderer nach Kanada. Zielhäfen waren Quebec und Montreal. Die NEPTUNIA lief Bremerhaven bis Oktober 1957 an. Andere Schiffe der Greek Line, von Sitmar und Arosa kamen bald hinzu. Sie fuhren nicht unter deutscher Flag-ge, machten Bremerhaven aber wieder zu einem bedeutenden Auswandererhafen. Auch der Norddeutsche Lloyd zog seinen Nutzen daraus, obwohl er noch kein eigenes Fahrgastschiff hatte.

Jetzt fahren sie wieder nach Helgoland

Die HELGOLAND wird fast das ganze Jahr täglich von Cuxhaven nach Helgoland. Eigentlich sollte auch der HALUNDER JET bereits Ende März in die neue Saison starten. Doch Corona verzögerte die erste Fahrt mit aktuell am Heimatort negativ gestesten oder doppelt geimpften Tagestouristen und Übernachtungsgästen von Hamburg über Cuxhaven nach Helgoland bis zum 20. Mai. Urlauber auf Föhr, Hooge, Amrum und Sylt bringt der ADLER CAT ab Pfingsmontag unter der Woche ebenfalls nach Helgoland. Wittdün auf Amrum ist Drehkreuz mit den von Dagebül und Nordstrand kommenden Ausflüglern.

Lesen Sie alles über die Helgolandfähren ab Hamburg und von Nordfriesland aus in dem neuen Buch INSELFÄHREN II. Zu den Nordfriesischen Inseln und Halligen läuft der Schiffsverkehr ebenfalls wieder. Alle Schiffe und Häfen in unserem Buch.

NEU

INSELFÄHREN II Schleswig-Holstein, Hamburg und Cuxhaven-Helgoland

von Harald Focke und Tobias Gerken, 160 Seiten, 16.90 Euro

Aus dem Inhalt: Ganzjährig von Cuxhaven nach Helgoland · Mit dem HALUNDERJET auf Elbe und Nordsee · Geschichte: Käpt’n Eils kam mit RUDOLF als erster nach Helgoland - Mit FLIPPER nach Neuwerk · Von Nordstrand nach Pellworm und zu den Halligen · Reportage von Frederik Erdmann:

Ein Wintertag auf der PELLWORM I - Ab Schlüttsiel zu den Halligen · Von Dagebüll nach Föhr und Amrum · Über Dänemark nach Sylt · Von Büsum nach Helgoland · Reportage: Auf Testfahrt mit der HELGOLAND · Technikinfo zur HELGOLAND im Dock von Christian Schmidt Project Manager Ship-building Division der Bauwerft Fassmer in Berne mit Fotos von Kapitän Ewald Bebber · Hamburger Klassiker: Die HADAG fährt zur See · Experteninterview mit Schiffbauer Ralf Thorein (Howaldtswerke Hamburg und Bremer Vulkan): Was unterschied die drei WAPPEN VON HAMBURG?

Die Inselfähren in Ostfriesland fahren. Informationen zu den Reisevoraussetzungen im Internet, alles über die Fähren und Häfen im Buch INSELFÄHREN I.

INSELFÄHREN I

Ostfriesische Inseln und Helgoland, Bremerhaven

von Harald Focke und Tobias Gerken, 160 Seiten, 16.90 Euro

 

Aus dem Inhalt: Mit Fähre oder Katamaran nach Borkum - Salondampfer PRINZ HEINRICH wieder

in Fahrt - Bei Ebbe nicht nach Juist - Reportage: Nach Norderney darf das Auto mit - Reportage:

Alle Wege auf Baltrum sind kurz - Tideunabhängig von Bensersiel nach Langeoog - Ehemalige

Langeoog-Fähre fährt weiter auf der Nordsee - Die Gemeinde als Reederin - Mit der Bahn übers Wattenmeer nach Wangerooge - In Wilhelmshaven legt kein Seebäderschiff mehr ab - Ausflüge

mit der HARLE KURIER - Von Bremerhaven nach Helgoland - Die GLÜCKAUF war sechs Jahre

Bremens Helgolandschiff - Die ROLAND VON BREMEN bot Sonnenanbetern viel Platz.

 

Die noch nie erzählte Hapag-Lloyd-Story - spannend, informativ und unterhaltsam zugleich:

Harald Focke: DIE FUSION

Wie der Norddeutsche Lloyd und die Hapag zusammenfanden

Warum schlossen sich Deutschlands größte Reedereien 1970 zusammen, obwohl sie florierten?

Ich erzähle 50 Jahre nach der Fusion deren Geschichte. Ich habe die letzten Zeitzeugen befragt sowie

in Archiven und Zeitungen nachgesehen. Wer ergriff die Initiative? Wann begannen die Gespräche? Wer wollte die Fusion, wer nicht? Welche Interessen hatten die Banken? Wie liefen die Verhandlungen? Welche Konflikte belasteten sie? Warum war die Hapag mehr wert als der Lloyd? Wie standen Hamburg und Bremen zur Fusion? Welche Rolle spielte der Container? Was war mit den Bremer Linern? Waren die Verwaltungen gleichberechtigt? Warum verließ Hapag-Lloyd Bremen?

Mit einem Kommentar von Arnold Kludas: Was blieb vom Norddeutschen Lloyd?

160 Seiten, Festumschlag, 19.90 €

Harald Focke DER NORDDEUTSCHE LLOYD 1945 BIS 1970

Die ideale Ergänzung zum Fusions-Buch! Mit Schiffsliste, Fotos + Schiffsrissen von K. K. Krüger-Kopiske,

1945 war der NDL eine Reederei ohne Schiffe. Aus mühsamen Anfängen heraus gelang ihm der Neu-start als „Küstenschiffahrts- und Stauereiunternehmen“ auf der Weser, im Schlepp-, Küsten- und Seebä-derdienst, mit dem Hapag-Lloyd Reisebüro und der Werft in Bremerhaven. Nach 1950 begann mit der RHEINSTEIN der Aufbau der neuen Frachterflotte. Nach und nach nahm der NDL seine Liniendienste der Vorkriegszeit auf. Seine Schiffe fuhren „Wieder auf allen Meeren.“ Als einzige deutsche Reederei kehrte der NDL in den Passagierdienst zurück, erst mit der BERLIN, dann mit der BREMEN. Die EUROPA war nicht mehr für die Linie, sondern für Kreuzfahrten vorgesehen. Das Ende der Passagierschifffahrt nach New York zeichnete sich ab. Kreuzfahrten brachten noch kein Geld. Die Zeit der Stückgutfrachter ging zu Ende, die moderne Friesenstein-Klasse von 1967 war nur noch kurz im Ost-asiendienst erfolgreich, dann musste nach und nach für alle Routen eine teure Containerflotte beschafft werden. 15.90 €

Herbert Böhm beurteilt in „Piekfall“, dem „Mitteilungsblatt für die Freunde des Gaffelriggs“, meine Bücher über den NDL so:

Harald Fockes Spezialität ist die maritime Geschichte, vor allem die Bremens in den letzten 50 bis 100 Jahren. Getreu seinem Motto »Wissen fundiert, aber unterhaltsam vermitteln« findet man seine Aufsätze und Bücher in einer Vielzahl von Zeitschriften und Verlagen. Auch Oceanum  verdankt ihm einige Erfolge, dazu gehören auch die vor kurzem erschienenen Bücher über den Norddeutschen Lloyd. Zu seinen unbestreitbaren Verdiensten gehört es, noch rechtzeitig Zeitzeugen befragt zu haben, um bisher wenig bekannte Einzelheiten der Firmengeschichte zu dokumentieren. Vor allem für sein Buch über das Ende des NDL, korrekt über dessen Fusion mit der mächtigeren Hapag, war diese Herangehensweise wichtig. Auch wenn der Autor eher der Bremer Sichtweise zuneigt und glaubt, dass die Hamburger Hapag als Sieger aus der Fusion hervorging, so ist seine Würdigung der Do-kumente und Befragungen nicht völlig abzulehnen – inklusive diverser Seitenhiebe auf Hamburger Eitelkeiten. Viele seiner Fra-gen verdienen es, stärker beachtet zu werden, zum Beispiel die, welche Interessen die Banken am Zusammenschluss hatten und ob die vielen Besitzerwechsel der späteren Hapag-Lloyd AG bereits in der Fusion angelegt waren. Ergänzt wird der Band durch ein Oceanum Spezial vom gleichen Autor, der die Geschichte von Bremens traditionsreichster Reederei vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ende der Reederei 1970 ebenso kenntnisreich wie knapp nachzeichnet wie die der Fusion. Dabei spart er nicht mit Kritik an den wahrscheinlich erst im Nachhinein erkennbar falschen Entscheidungen. Ein ganz wichtiger Teil dieses Oceanum Spezial sind die mit Daten versehenen Abbildungen und Fotos der Schiffe des NDL zwischen 1945 und 1970.

Das 5. Jahrbuch der Seefahrt OCEANUM MAGAZIN (Chefredakteur Harald Focke)

Eine Reise mit dem Kühlschiff LOMBOK STRAIT - Notizen aus Portsmouth - Die Fähre VENUS von Cuxhaven

nach Norwegen - Die Docks von Blohm & Voss - Corona und Schifffahrt - Frachter der 1950er - Fruchtsaft für Florida: Ein innovatives Tankerprojekt - Der Suezkanal - Die Jungfischerschule in Bremerhaven - Trennung

vor der Ehe: NDL und Deutsche Atlantik-Linie - Dampf und Diesel auf dem Zürichsee - Konstrukteur Stephen M. Payne über seine QUEEN MARY 2 - Mit der PETERSBURG durch Russland - Neustart der EUROPA nach dem Krieg als LIBERTÉ - Abschied vom Seenotkreuzer ALFRIED KRUPP - Nachts auf dem Ijsselmeer - Fluchtdrama vor Kühlungsborn - Stauerhandwerk in Agadir - Jetboote des Zolls - Ernst Jünger fährt zur See - Das lange Leben der SIERRA SALVADA - Millionengrab DDR-Urlauberschiff FRITZ HECKERT - Elektrofähren und Katamarane in Norwegen - Ein Seenotretter-Krimi auf Jersey - SEUTE DEERN: Bergung und Demontage

NEU Mehr als Lloyd und Lürssen: SCHIFFFAHRT IN BREMEN UND BREMERHAVEN (Band 2)

Topthemen: Die Arosa Line bot in den 50er-Jahren ab Bremerhaven einen Kanada-Dienst an. Mit günstigen Preisen zielte sie auf Auswanderer. 1959 war sie bankrott. Frank Scherer erzählt ihre Geschichte, beschreibt ihre Schiffe und erklärt ihr Scheitern. - Die BURGENSTEIN, BUCHENSTEIN und BUNTENSTEIN sowie REGENSTEIN und RIEDERSTEIN gelten als Schwesterschiffe. Bei den zuletzt gebauten der fünf NDL-Frachtern der angeblichen Burgenstein-Klasse seien die anfangs weit achtern platzierten Aufbauten wieder mehr zur Schiffsmitte gerückt, hieß es bisher. So war es nicht, weist Karl-Heinz Hilbig nach. Außerdem: Die NDL-Kombischiffe der 1930er-Jahre im Ostasiendienst. und Das Räderdampfschiff TRITON, ein Schiff aus Papenburg für den Norddeutschen Lloyd.

Die Seenotretterzentrale in Bremen - Lürssen-Yachten und -Boote - ALEXANDER VON HUMBOLDT I - Die Bremer Seefahrtschule - BREMER LOTSE und SEELOTSE - Bremer Lagerhaus-Gesellschaft - Bürgerpark-Boote - Radkorvette ohne Gefecht - Kleiner Kreuzer BREMEN - Die Boote der Wasserschutzpolizei - Bremer auf Waljagd im Polarmeer - Ausbildung auf Großseglern - Hafenrundfahrer FRIEDRICH - Projekt Megayacht 1930 - Ein Holländer baut Häfen, Deiche und einen Leuchtturm - Von Schreiber zu Hal Över - Die Sielwallfähre - Die Langesche Werft als Keimzelle des Bremer Vulkan - SCHULSCHIFF DEUTSCHLAND

 

Herausgeber: Harald Focke und Ulf Kaack. Mit Beiträgen von Harald Focke, Tobias Gerken, Karl-Heinz Hilbig, Ulf Kaack, Manuel Miserok, Christian Ostersehlte, Frank Scherer, Martin Wlecke, Fotos von Helmut Seger. 144 Seiten, 16.90 €

NEU Hartmut Pophanken/Harald Wixforth (Hrsg.):

TECHNIK UND WIRTSCHAFT IN BREMEN UND BREMERHAVEN NACH 1945

Edition Falkenberg, 336 Seiten, 39,90 Euro

Mit meinem Aufsatz NEUE FRACHTER BRAUCHT DIE WELT! Entwicklungen in Schiffbau und Schifffahrt in den 1960er-Jahren am Beispiel des Bremer Vulkan und des NDL

Die 1960er-Jahre veränderten den weltweiten Frachtverkehr. Bisherige Schiffstypen verloren aufgrund struktureller Umwälzungen ihre Existenzgrundlage. In Bremen traf dies besonders den NDL. Seine Ostasien-Kombischiffe waren nicht mehr zeitgemäß. Aufwendige Schnellfrachter lösten sie ab. Dem unvorhersehbar raschen und umfassenden Umschwung zum Container konnten sie nicht trotzen. Der Kostendruck zwang die Werften zur Rationalisierung bis hin zur Innenausstattung. Der technische Fort-schritt sorgte dafür, dass Motoren die Turbinen verdrängten. Die sprunghaft gewachsenen Schiffs-größen bescherten ihnen ab 1970 ein kurzes Comeback, das die Ölpreiskrisen bald wieder beendeten.

Oldtimer-Traktoren

NEU

Lesen Sie den 2. Teil meiner BAUTZ-SCHLEPPERGESCHICHTE im aktuellen Heft 4/2021 Juni/Juli von Traktor classic, dem Magazin für historische Landmaschinen aus dem Geramond Verlag:
NEUE TYPEN, NEUE TAKTIK
In den fünfziger Jahren setzte Bautz mit beachtlichem Erfolg ganz auf kleine Traktoren – trotz spätem Markteintritt. Als der Boom abflaute, blieben zwei hoffnungsvoll begonnene Vertriebspartnerschaften in der Mittelklasse mit Nuffield und Hanomag erfolglos. 1963 verließ der letzte Traktor das Werk in Saulgau .

Der erste Teil ist in Heft 3/2021 April/Mai erschienen:

 

SPÄTZÜNDER

Wie Bautz zum Treckerproduzenten wurde

Als erfolgreicher Hersteller von Landmaschinen wollte Bautz seinen Kunden schon 1939

auch einen Traktor anbieten. Den ersten Anlauf vereitelte der Krieg, der zweite scheiterte

am falschen Konzept. Der Erfolg kam erst im dritten Anlauf.

Selten liest man einen so ehrlichen Bericht über die Seemannsschulen und das Leben an Bord in den 1960er-Jahren – ein wichtiges Buch! schreibt Herbert Böhm in Piekfall über Wolfgang Bendicks Buch Vom Decksjungen zum Matrosen. An der Seemannsschule Bremervörde und meine ersten Jahre auf See: Wenn das alles stimmt, was der heutige Bergbauer in den Py-renäen über seine Seefahrtszeit berichtet, und da gibt es eigentlich keinen Grund zu zweifeln, dann bestand das Leben an Bord überwiegend aus exzessivem Trinken und Schikane. Dies beginnt auf der Seemannsschule in Bremervörde und endet erst mit dem Abmustern von der TALANA. Und trotzdem scheinen es glückliche Jahre gewesen zu sein. Jedenfalls war dies für den 1948 geborenen Autor nicht der Grund, 1967 abzumustern. Er ahnte das Ende der traditionellen Seefahrt mit Stück-gutfrachtern - mit den neuen Blechkisten - genannt Container - wollte er nichts zu tun haben. Mit welcher Selbstverständ-lichkeit man einerseits damals alles, was man loswerden wollte, über Bord warf, wieviel tatsächlich gesoffen wurde und auf der anderen Seite wie wenig tatsächlich ausgebildet wurde, ist schon erstaunlich. Und trotzdem gehörte Bendick zu den Nachdenklichen, reflektierte über vieles, mehr über das, was ihm an Land begegnete - bestimmt mehr als die meisten seiner Crewkameraden. Das Buch ist einfach spannend und mit € 14,90 mehr als günstig. Es ist ein überaus lesenswerter, ungeschminkter Bericht über ein abgeschlossenes Kapitel der Seefahrt. Es hatte bestimmt viele romantische Seiten, aber auch so manche Abschnitte aus dem Bereich Sicherheit und Ausbildung, die heute ein Fall für das Arbeitsgericht wären. 

Lexikon

Ulf Kaack und Harald Focke
333 SCHIFFE, DIE MAN KENNEN MUSS !

 

Geramond Verlag
288 Seiten, etwa 350 Abbildungen
handliches Format

14.99 €

Frachtschiffahrt

Eberhard Nölke/Harald Focke DER KAPITÄN UND SEINE OFFIZIERE

NDL-Kapitän Eberhard Nölke hat mit mir die Epoche der Stückgutfrachter beschrieben und seine interessantes-ten Erlebnisse an Bord und in den Häfen erzählt. In Zusammenarbeit mit der Schiffahrtsgeschichtlichen Gesell-schaft Bremerhaven.

Großformat, gebunden, 19.90 €, hier mit dem Button unten auf der Seite bestellbar.

SCHIFF CLASSIC: Eine spannende Dokumentation.

BREMISCHES JAHRBUCH: Das kompakte, informative und ansprechend illustrierte Buch referiert anschaulich den komplexen Arbeitsalltag.

Die 1960er-Jahre in Bremen und Bremerhaven 

Arnold Kludas/Harald Focke AUF DER WESER

Fotografien von Karl-Heinz Schwadtke

Großformat, fester Einband, Oceanum, 17.90 €

 

Karl-Heinz Schwadtke ist weniger als Fotograf denn als Zeichner von Schiffsrissen bekannt. In einem einleitenden biografischen Essay würdigt Arnold Kludas erstmals Schwadtkes Leben und Leistungen.

Harald Focke/Frank Scherer

MIT DEM KOMBISCHIFF NACH RIO UND FERNOST

Hamburg Süd, Hapag und NDL 1951-1968,

Großformat, fester Einband, 19.90 €, Oceanum

HAMBURGER RUNDBRIEFGekonnte Mischung aus stimmungsvoller Nacherzählung der historischen Begebenheiten, Beschreibung technischer Einzelheiten und Erläuterung der Rahmenbedingungen. Eine Stärke ist die großzügige Ausstattung mit Abbildungen vom Bau der Schiffe und der Innenausstattung, Werbeplakaten und Schiffsrissen. Das Buch ist ein schönes Beispiel für gut gemachte Schiffsliteratur, wie man sie selten findet. Es eignet sich zum Schmökern, Nachschlagen und Träumen.

MARINEFORUM: Mit vielen Bildern wird der Lebensstil der Nachkriegszeit lebendig.

LEINEN LOS: Das empfehlenswerte Buch ist spannend geschrieben.

Passagierschifffahrt

Harald Focke /Dirk J. Peters

DIE COLUMBUSKAJE IN BREMERHAVEN

Text-Bildband mit 120 Seiten und mehr als 150 Abbildungen, Sutton Verlag, 19.99 €

Aus Dr. Christian Ostersehltes Rezension im BREMISCHEN JAHRBUCH: "Der instruktiv illustrierte Band stellt nicht nur die Bau- und Architekturgeschichte der verschiedenen Anlagen dar, sondern auch ein wichtiges Stück Bremerhavener Hafenlebens sowie deutscher und internationaler Schifffahrtsgeschichte insgesamt."

Bitte bestellen Sie dieses Buch hier über den Button unten auf der Seite und geben Sie Ihre Postadresse an.

Sichern Sie sich dieses Schnäppchen:

Die letzten verlagsfrischen Exemplare jetzt zum halben Preis: Nur noch 9.99 € statt 19.99 €

 

Harald Focke/Frank Scherer PASSAGIERSCHIFFE IN HAMBURG 1951 bis 1969

HOMELAND, ITALIA, ARIADNE, HANSEATIC I, HANSEATIC II (Ex-SHALOM), HAMBURG

 

120 Seiten, mehr als 160 Abbildungen, Sutton Verlag, in jeder Buchhandlung

Schon fünf Bände! Die beliebten OCEANUM-Magazine (Chefredakteur Harald Focke):

Das Jahrbuch 2020 der Seefahrt. OCEANUM MAGAZIN Band 4

UNITED STATES - Bornholm-Fähren - Luftkissenboote im Wattenmeer - Blinder Passagier der BERLIN - Em-der Schulschiffe - Gardasee - Lektor auf Kreuzfahrt - ARCONA-Plakat - Seenotkreuzer HAMBURG - Tarantul-Klasse der Volksmarine - Marinemaler Fritz Schulz - Ozean-Wetterschiffe - U-Boot-Diesel im Maschinenmuse-um Kiel - STUBNITZ - REGINA MARIS - Mit ST. BRIDGET durch die Dublin Bay - Maritime Notizen aus Dublin - Fotograf Max Dreblow - COLUMBUS - Seemannsheim Bremerhaven - Verschwundene Häfen auf Wustrow - Kompasskompensierung auf SASSNITZ - ADMIRAL GRAF SPEE - Ivan Franko-Klasse - Raddampfer FREYA - GNEISENAU-Modell - Bremer Museen ohne Schifffahrt? - Schlepper PETERSDORF in Rostock - SPIRIT OF DISCOVERY - Südamerika-Liner in Hamburg - Kühlschiffe - Ökosegler AVONTUUR - Museumsschiff GERA

Das Jahrbuch der Seefahrt OCEANUM Magazin Band 3

Seute Deern - Atomschiff OTTO HAHN - Ozeanliner der Moderne - Schubschiff HERKULES - Wippfeuer - Deutschland revolutioniert das Dampferdesign - Tankermodell - Postbojen - Severn class der britischen Seenot-retter - Jungfernfahrt BREMEN V - ROTTERDAM - Schiffsjunge vor Island - EUROPA 1966 - Steubenhöft nach '45 - Kreuzfahrt mit der AKDENIZ - STADT KIEL - Seenotretter an der Schlei - DDR-Forschungsschiff im Roten Meer - Containerschiff WESER EXPRESS - PETER PAN - Kiel und die Revolution 1918 - Ramsgate Maritime Museum - Offizier auf der CAP SAN DIEGO - Wencke-Dock - Marinemaler Oswald Brett - GPS statt Küstenfunk - POVL ANKER - Eisbrecher SUUR TÖLL - Hapag-Lloyds Tanker-Träume - Friesenstein-Klasse - Albert Ballin - STAVANGERFJORD - NORDLAND - NAJADE kontra VÖLKERFREUNDSCHAFT - Die HAMBURG von 1969

Das Jahrbuch der Seefahrt OCEANUM Magazin Band 2

Felix Wankels Gleitboote · Warum sank die PAMIR? · Neue Schiffe der DGzRS · EUROPA 2 · Das Scheitern des Schlachtschiffs SZENT ISTVÁN · Windschiffe von Morgen · Chinesische Wäscher · Für 50 Dollar über den Atlantik? · Fregatte der Preußenkönige · Marinemaler Olaf Rahardt · Befohlener Sieg der TOWARISCHTSCH · Tragischer Alarm für DDR-Torpedoboote · SHALOM wird HANSEATIC · See­mannsschule Bremervörde · Kon-zernschifffahrt auf dem Rhein · Tanker, Öl und Meer · Fähren ins Baltikum · Die Bergung der DONAU · Flens-burg Dampf-Rundum · Leuchtturm Kiel · Reederei Bruno Bischoff · Marinemaler Paul Schreckhaase · ETTA VON DANGAST· CAP ARCONA · Die Schiffdorfer Schleuse · Untergang der NIOBE · Schiffsmodelle · Propa-gandabilder für die Kriegsmarine · Schiffbaukrisen in Flensburg · Das Stader Museumsschiff GREUNDIEK

Das Jahrbuch der Seefahrt OCEANUM Magazin Band 1  

Erahrungen auf einem Fletcher-Zerstörer der Bundesmarine · Brandgefahr auf Ostseefähren? - Der ITALIA-Un-fall am Steubenhöft - Schiffe der Zukunft mit Tarnkappe - Bagger NORDSEE - Die letzte Fahrt der HANSEATIC - Borgward wollte tauchen - DDR-Gezeitenrechner · Leuchtturm South Foreland · Mit der MOSELSTEIN des in Shanghai · Marinemaler Willy Stöwer und der Segelsport · Modellgigant BREMEN IV · Auf der CAP SAN DIEGO im Dock in Bremerhaven · Die deutschen Hilfskreuzer im Zweiten Weltkrieg · 1930 mit dem Schnelldampfer nach New York · Das Diesel-Elektroschiff PATRIA der Hapag von 1938 · Der letzte Holzewer im Hafenmuseum Hamburg · Container-Premiere in Bremen 1966 · Warum die U-Boot-Klasse 202 der Bundesmarine scheiterte · Eine Grundsee warf den Seenotrettungskreuzer ADOLPH BERMPOHL um · Auf Testfahrt mit der HELGOLAND

Flugzeuge

Harald Focke BORGWARDS HUBSCHRAUBER

Carl F. Borgward baute nicht nur die Isabella und den Lloyd: 1956 beauftragte er Henrich Focke mit der Entwicklung des ersten deutschen Hubschraubers nach dem Krieg. Borgward träumte vom Auto der Lüfte. 1958 startete der Kolibri zum Erstflug. Wie sah das technische Konzept aus? War er serienreif und inter-national konkurrenzfähig? Hätte er bei Bundeswehr und Polizei eine Chance gehabt? Hätte Borgward mit ihm Geld verdient? Oder hat der Kolibri den Konzern 1961 in die Pleite gezogen?

Mit Fotos aus dem Archiv Peter Kurze. Nur hier mit Versand für 10 €. Bestell-Button unten auf der Seite oder Ruf 04241 3482.

Meine Bücher und Aufsätze sind seit 1976 in diesen Verlagen erschienen: Rowohlt, Metzler, C.C. Buchner, Friedrich, Geramond, Forum, H.M. Hauschild, Sutton, Archiv, Oceanum, Peter Kurze, GNT-Verlag für Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik, Schröderscher Buchverlag, Koehler, Kellner, Harenberg und Edition Falkenberg, außerdem im Bremischen Jahrbuch, im Deutschen Schiffahrtsarchiv, dem wissenschaftlichen Jahrbuch des Deutschen Schifffahrtsmuseums, im Jahrbuch der Männer vom Morgenstern, im Niederdeutschen Heimatblatt, in der Kreiszeitung für die Landkreise Diepholz und Oldenburg, in den Heimatblättern des Landkrei-ses Diepholz, in der Nordsee-Zeitung Bremerhaven, in Schiff Classic, Geschichte lernen, Schiffahrt international und Traktor Classic.

Überraschen Sie ehemalige Bassumer! Ein Geschenk, mit dem Sie garantiert Freude bereiten:

 

Harald Focke  Helmut Behrens

BASSUM IN HISTORISCHEN FOTOGRAFIEN

 

Das beliebte Buch mit 160 Fotos der 1950er- und 1960er-Jahre aus der Sammlung Helmut Behrens

Sutton Verlag

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